Carsten Stahl präsentiert sein Anti-Mobbing-Programm in Ziegenhain

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Carsten Stahl spricht mit den Schülern des BerufsschulCampus Schwalmstadt über Mobbing und seine bewegende Vergangenheit. Seine Erfahrungen gibt er an junge Erwachsene weiter, klärt sie über Kriminalität, Gewalt und Drogen auf und rührt damit zu Tränen.

Von VANESSA VON LENGERKEN

Ziegenhain. Einfühlsam, emotional, nahbar – das mögen zuerst keine Merkmale sein, die man diesem muskelbepackten, tätowierten Mann zuschreiben würde, der da durch die Tür kommt. Doch der äußere Eindruck täuscht. Nach einer turbulenten Vergangenheit mit Kriminalität, Drogen, Knast und eigener Fernsehserie hat Carsten Stahl nun seit knapp drei Jahren einen neuen Lebensinhalt, der ihm sehr am Herzen liegt.

Seine 2014 gegründete Initiative „Camp Stahl“ kämpft für Respekt, Mut, Toleranz und gegen Gewalt, Mobbing und Drogen. Und vor allem um Mobbing geht es am Montagmorgen im Raum 110 des BerufsschulCampus Ziegenhain.

Knapp 50 Schüler zwischen 15 und 18 Jahren strömen in den Raum – euphorisch, weil heute Mathe und Physik ausfallen. Sie lachen, scherzen und necken sich gegenseitig, alle reden durcheinander. Doch nur wenige Minuten später wird auch die größte Klappe ganz still, als Carsten Stahl sich vor die Gruppe stellt. Viele kennen ihn aus der Fernsehserie „Privatdetektive im Einsatz“. Rufe nach Autogrammen und Selfies ertönen.

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Doch bevor Stahl darauf eingeht, bringt er den Schülern sein Programm näher. Und das ist ein sehr ungewöhnliches. Anstatt eines schnöden Vortrages mit Fakten und Statistiken steht er einfach vor den Schülern und erzählt aus seinem Leben – ungeschönt, mit allen brutalen und traurigen Facetten. Das Konzept kommt an. Mit seinen kritischen und ehrlichen Worten fesselt er die Jugendlichen: „Ich verspreche euch eines – und das beim Leben meiner Kinder: Ich werde heute zu euch absolut ehrlich sein. So ehrlich, wie wahrscheinlich noch kein Erwachsener zu euch war.“

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Er wird sein Versprechen nicht brechen. Seine Ehrlichkeit ergreift manchen jungen Erwachsenen so sehr, dass sogar Tränen fließen. „Ich bin anders und meine Andersheit hat mich da hingebracht, wo ich jetzt bin“, erklärt Stahl sein Erfolgsrezept. Der Ex-TV-Promi ist im Brennpunkt Berlin-Neukölln groß geworden. „Die Straße hat meinen Charakter gebildet und meine Seele gebrochen“, gibt er zu.

Deshalb weiß er auch, wovon er spricht und will andere davon abhalten, denselben kriminellen Weg mit ähnlichen Erfahrungen, Qualen und Leiden einzuschlagen. Nach Jahren der Bandenkriminalität, des Drogenrauschs, nach Erfahrungen mit Tod und Gewalt bis hin zu Selbstmordgedanken, schaffte er es, aus dem Teufelskreis herauszukommen. Heute ist er überzeugt: „Es zeugt von wahrer Größe, Probleme friedlich zu lösen. Gewalt und Kriminalität haben keine Zukunft.“

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Mit dieser Authentizität kommt der Neuköllner bei den Jugendlichen an – besser als so mancher Pädagoge. Das weiß er auch: „Ich schaffe Räume, die Pädagogen und Psychologen nachhaltig nutzen können.“ Stahl bricht mit seinem Anti-Gewalt- und Anti-Mobbing- Programm ein Tabu-Thema.

„Mobbing ist leider ein allzu häufig totgeschwiegenes Thema. Dabei ist Deutschland die schlimmste Mobbing-Nation der Erde. Jährlich gibt es zwischen 500.000 und 1.000.000 Fälle von Mobbing an deutschen Schulen. Das reicht vom Sachen wegnehmen, Auslachen, Beleidigen, bis hin zum Demütigen, Schlagen und Treten. Gerade bei Mädchen ist das Lästern verbreitet. Doch die größte Gefahr ist mittlerweile das Mobben im Internet und per Handy“, sagt Stahl.

Für ihn ist das Handy eine Waffe, mit der man gezielt und anonym Menschen verletzen kann. Deshalb hat der Anti-Mobbing-Experte die Parteien angestoßen, dem entgegenzuwirken. Früher habe man ihn belächelt für sein Vorhaben oder sogar schlechtgeredet aufgrund seiner Vergangenheit, erzählt Stahl. Mittlerweile unterstützen ihn Politiker und Prominente. In der nächsten Zeit sollen ein Buch und eine Fernsehsendung erscheinen.

„Früher hat man mir immer eingetrichtert: Du bist nichts, du hast nichts und du wirst auch nichts. Heute habe ich eine Auszeichnung vom Bundestag, eine Mappe voller Referenzen und dankbare Briefe von über 4.000 Schülern, denen ich helfen konnte – das macht mich wahnsinnig stolz und glücklich.“

Quelle: lokalo24.de

Studierende im Rollenwechsel

Projekttage2017

Zum 13. Mal begrüßen die Studierenden der Fachschule für Sozialwesen in Ziegenhain „die Neuen“ an ihrer Schule - Teil 2

Montagmorgen, 28. August 2017, 07.15 Uhr, Hessenallee 14 - während es im Schulgebäude um diese Uhrzeit normalerweise sehr geruhsam zugeht, herrscht heute hektische Betriebsamkeit. Man sieht junge Menschen mit einer Vielzahl von Taschen und Tragekörben über den Schulhof oder durch die Flure flitzen. „Herr Riehm, wir brauchen ihren Schlüssel“, ist zu hören oder „Frau Rothschädl, können Sie uns schnell Raum 60 aufschließen?“ Bevor die TeilnehmerInnen der diesjährigen Projekttage um 8.00 Uhr eintreffen, gibt es für die Studierenden der Fachschule für Sozialwesen noch viel zu tun. Räumlichkeiten werden hergerichtet, Materialien ausgelegt, die Technik gecheckt ... und bei einem letzten Rundgang durch die Gruppen scheint es als würden die angehenden ErzieherInnen im zweiten Ausbildungsjahr auch innerlich einen Wandlungsprozess durchmachen. Sie sind nun diejenigen, die drei Tage lang für das Programm sowie die ihnen anvertrauten Menschen in der Verantwortung stehen - interessanterweise gehen viele aufrechter und entschlossener als sonst durch das Schulgebäude.

Um kurz vor acht Uhr füllt sich die Pausenhalle. Junge Menschen, viele neu an der Schule, warten darauf, von ihren ProjektleiterInnen in Empfang genommen zu werden, was auch zumeist gut klappt, jedoch nicht in allen Fällen. Eine Teilnehmerliste ist seltsamerweise spurlos verschwunden und hängt nicht mehr am „Schwarzen Brett“, was für Verwirrung unter den Beteiligten sorgt. Doch diese Hürde ist schnell genommen und so stößt man schon bald auf Gruppen im Pausenhof oder der Pausenhalle, die sich bei Kennenlernspielen näher kommen. Andere Gruppen ziehen wandernd in den Wald, erobern die Küchen, treffen sich in der Bewegungshalle oder auch in den Gestaltungsräumen. Insgesamt elf Projektgruppen gibt es. Wald- und naturpädagogische Angebote, gemeinsames Kochen, eine Fotowerkstatt,   Bewegung, Spiel und Entspannung sowie „Aus alt macht neu“ oder „Do it yourself“ stehen auf dem Programm. Zwischendurch trifft man immer wieder auf Kleingruppen im Schulgebäude, die sich mit Händen und Füßen zu verständigen versuchen. Nicht immer spricht man die gleiche Sprache, am Ende ahnt man aber zumeist, was gemeint ist und quittiert die Bemühungen des anderen mit einem Lächeln.

Drei Projekttage gehen schnell vorbei. Eine Studierene der Fachschule kommentiert: „Es ist wie beim Essen zubereiten. Die Vorbereitungen dauern ewig und dann hat man in zehn Minuten alles aufgegessen.“ Das Bild passt, denn die zu leistende gedankliche Vorarbeit nimmt deutlich mehr Zeit in Anspruch als die Durchführung der Projekttage selbst - die Arbeit mit Menschen will eben gut durchdacht und vorbereitet sein. Jedoch lässt sich längst nicht alles planen. So lernen die Studierenden der Fachschule ihre TeilnehmerInnen erst mit Projektbeginn kennen und planen damit immer auch ins Ungewisse, was durchaus Verunsicherung und Spannung auslöst. In der Heterogenität der Gruppen liegt eine der großen Herausforderung für die ProjekteilerInnen. Neben den Unterstufenklassen der Sozialassistenz und Fachschule für Sozialwesen nehmen auch PuSCH-Klassen (Praxis und Schule) sowie mehrere InteA-Klassen (Integration durch Anschluss und Abschluss) teil.  Dadurch ergibt sich eine große Vielfalt hinsichtich der angestrebten Bildungsabschlüsse, des Alters, der Nationalitäten und auch hinsichtlich der Sprachen bzw. des Sprachverständnisses. Spätestens am zweiten Projekttag ist jedoch das Eis zwischen den ProjektleiterInnen und Teilnehmenden gebrochen. Am Ende des dritten Tages treffen sich alle Projektgruppen zur Abschlusspräsentation in der Bewegungshalle. Jede Gruppe erhält die Gelegenheit ihre Arbeiten vorzustellen und dabei werden u.a. Kunstwerke aus Gips, Alltagsgegenständen und Naturmaterialien, aber auch Fotoarbeiten oder Kurzfilme präsentiert. Immer wieder ist Applaus, Lachen und „Danke, das habt ihr toll gemacht“ zu hören. Eine der Gruppen stellt ein gemeinschaftlich erarbeitetes Gipsbild vor, das den Titel „Gemeinsam sind wir stark“ trägt. Die Gruppe bringt auf den Punkt, was während der drei Tage gut zu spüren ist: Wir alle sind verschieden, aber uns eint das menschliche Bedürfnis nach Akzeptanz, Wertschätzung und Verständigung. „Wir sind eine Schule gegen Rassismus und mit Courage - wir stellen uns gegen Diskriminierung, Mobbing und Gewalt und stehen für Zusammenhalt und Gemeinschaft“, so der prägnante Schlusssatz.

Bei der Reflexion zwei Tage später sitzen die angehenden Fachkräfte wieder munter in der Runde. Bei der Frage nach ihren Erfahrungen wird deutlich: Planung vorab ist wichtig - echte Nähe zu Menschen entsteht aber dort, wo man bereit ist, sich ernsthaft auf sein Gegenüber einzulassen.

Für die Studierenden der Fachschule für Sozialwesen im zweiten Ausbildungsjahr geht die Arbeit weiter. Eine wesentliche Aufgabe der angehenden Fachkräfte besteht nun darin, eine umfassende Dokumentation sowie Reflexion zu schreiben. Auch dies gehört dazu, will man Erzieherin oder Erzieher werden. Zudem stehen weitere Projekte im Rahmen der Ausbildung an. Diese werden im kommenden Jahr in verschiedenen Einrichtungen der sozialpädagogischen Praxis stattfinden.

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Berufsschulcampus Schwalmstadt: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Was es heißt Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zu sein?

SOR-SMC ist ein Projekt von und für Schülerinnen und Schüler. Es bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden.

Der BerufsschulCampus Schwalmstadt wurde bereits 2010 Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, da bereits damals über 70 % der Schulgemeinde folgende Selbstverpflichtung unterschrieben haben:

  1. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe meiner Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.
  2. Wenn an meiner Schule Gewalt geschieht, diskriminierende Äußerungen fallen oder diskriminierende Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, zukünftig einander zu achten.
  3. Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.1

Link „Schüler-Informationsblatt SoR-SmC“

Schulpatin: Regine Müller (Landtagsabgeordnete des südlichen Schwalm-Eder-Kreises)

Ansprechpartner SoR-SmC: Nadine Sopart (Schulsozialarbeiterin), Simon Schick (Verbindungslehrer)

Aktuelle Aktionen am BerufsschulCampus zu SoR-SmC:

  • Entwicklung eines Handlungsleitfadens für extremistische Vorfälle: Link
  • Autorenlesungen mit Anna Kuschnarowa.
  • Planung eines Workshoptages für Schülerinnen und Schüler unter dem Titel: „Schwarz-Weiß-Bilder gegen Schwarz-Weiß-Denken“.

1 http://www.schule-ohne-rassismus.org/wer-wir-sind/10-fragen-10-antworten/

Willkommenskultur am BerufschulCampus Schwalmstadt

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Zum 13. Mal begrüßen die Oberstufenschüler der Fachschule für Sozialwesen in Ziegenhain „die Neuen“ an ihrer Schule - Teil 1

Vier fröhlich lachende Studierende des Fachbereichs Sozialwesen am BerufschulCampus Schwalmstadt warten im Eingangsbereich der Bewegungshalle und strecken den eintreffenden Schülerinnen und Schülern einen Einwahlzettel hin mit der freundlichen Bitte, sich nach der Präsentation der verschiedenen Projektgruppen entsprechend einzuwählen. Im vorderen Bereich der Halle stehen Beamer und Tonanlage, rechts davon werden letzte Vorbereitungen getroffen: bunte Plakate aufgehangen, Stellwände gerückt, ein Anspiel geprobt, das Mikro gecheckt und Abläufe besprochen. Nach für nach füllt sich der große Raum, immer mehr Menschen drängen hinein, man rutscht enger zusammen, letzte Lücken werden geschlossen und schließlich sitzen knapp 150 Schülerinnen und Schüler aus den Schulformen Pusch, InteA, Sozialassistenz und Fachschule für Sozialwesen dicht an dicht zusammen, damit alle sehen und hören können, welche Projektangebote von den Erzieherinnen und Erziehern in Ausbildung vorgestellt werden. Schon hier wird spürbar - man wird sich während der Projekttage, die vom 28. bis 30. August 2017 stattfinden, näher kommen. Und dies ist auch eins von vielen anderen Zielen der Projekttage - diejenigen Schülerinnen und Schüler, die neu an der Schule sind, herzlich zu begrüßen und sie willkommen zu heißen, um die Schulgemeinschaft zu stärken.

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Insgesamt elf Projektgruppen stellen heute ihre Angebote vor und laden zur Teilnahme ein. Die Präsentationen dazu sind so verschieden, wie die Menschen, die hinter den Projekt-Ideen stehen und immer gibt es am Ende der Vorstellung einen stärkenden Applaus durch die zukünftigen Teilnehmer! Es wird auch deutlich: Das Sprechen vor 150 Menschen ist kein Alltagsgeschäft - es erfordert eine gehörige Portion Mut und manchmal auch ein bisschen Überwindung. Schnell sind sich die Schülerinnen und Schüler der neuen Unterstufen sicher, in welche Projektgruppe sie sich einwählen möchten und geben ihre ausgefüllten Zettel am Ausgang ab. Jetzt kann das Auswertungsteam aktiv werden und hier gibt es viel zu tun: Es gilt Erst-, Zweit- und Drittwunsch zu berücksichtigen. Gegen 12 Uhr sind die Listen fertig und es steht fest, wer in der übernächsten Woche an welchem Angebot teilnimmt. In jeder Projektgruppe sind Schülerinnen und Schüler aller teilnehmenden Schulformen vertreten - eine bunte Mischung eben, die Vielfalt und Lebendigkeit garantiert.

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Was kaum jemand sieht: Ähnlich wie Schreiner und Elektriker müssen auch die angehenden Erzieherinnen und Erzieher ihr „Handwerk“ erlernen. Ein für die Zielgruppe passendes, mehrtägiges Angebot zu entwickeln gehört zu den späteren Aufgaben der angehenden Fachkräfte und muss daher Schritt für Schritt geübt werden. Dazu gehört es u.a. sich eigehend mit der Klientel zu befassen und zu klären, welche Ressourcen, Bedürfnisse, Interessen und Ängste diese haben könnte. Gleichzeitig muss man diese Aspekte auch für sich selbst sowie den „Auftrag“ der Einrichtung, in der man arbeitet, durchdenken, bevor man einen „gemeinsamen Nenner“ und schließlich die „Ziele“ formulieren kann. Dies nimmt Zeit in Anspruch und so begann die eigentliche Projektarbeit bereits in der letzten Woche vor den Sommerferien. Bevor die angehenden Fachkräfte in die konkrete Vorbereitung ihrer Projekte einsteigen, sind vorab grundsätzliche Entscheidungen treffen: Mit welchen Methoden und Medien möchten wir unser Ziel erreichen? Selbstverständlich sind alle Aspekte schlüssig zu begründen und schriftlich zu fixieren. Viel (Gedanken-)Arbeit also, bevor die eigentliche Durchführung überhaupt beginnt.

In der kommenden Woche haben die Oberstufen-Klassen nun noch Zeit, ihre Angebote fertig zu planen und vorzubereiten, dann geht es in die Durchführungsphase. Wir bleiben am Ball und berichten...

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