Schulskikurs 2016 - Seeboden/Kärnten

Gruppenbild

Die Gemeinde Seeboden im österreichischen Bundesland Kärnten war erneut Wohnort von 9 Schülerinnen und 15 Schülern der Fachoberschule Jahrgangsstufe 12, die an dem Kompaktkurs Alpinski teilnahmen. Diese Schülergruppe wählte den angebotenen Kompaktkurs alternativ zum regelmäßigen Sportunterricht.

Hotel

Das „Hotel Royal X“ befindet sich in traumhafter und sonniger Lage direkt am Westufer des Millstätter Sees und bietet Platz für rund 300 Gäste. In geräumigen und modern eingerichteten „Cubes“ konnten wir während des Aufenthaltes ein vielfältiges Sportangebot neben dem Skifahren nutzen. Der Fitnessraum wurde ebenso häufig frequentiert, wie das Hallenbad und die Tennishalle. Abends wurden geräumige und mit Beamern ausgestattete Aufenthalts- und Seminarräume für Vorträge (z. B. Verhaltensregeln und Sicherheit im Skigebiet) und Präsentationen (u. a. Fotos und Videos) genutzt. Die Hotelküche bot eine abwechslungsreiche Speisekarte mit Vorsuppe, Hauptgang, Salat und Nachtisch. Hunger musste sicherlich keiner der Teilnehmer erleiden, wenngleich der ein oder andere verwöhnte Gourmetgaumen ab und an den leichten Stein des Anstoßes fand.

liften

In dem sechstägigen Skikurs im Skigebiet GOLDECK erlernten die überwiegenden Ski- und Snowboardanfänger grundlegende Fahrtechniken in der Praxis. An den drei optimalen Anfängerhängen war der Lernfortschritt von der „Pizzaschnitte“ hin zum parallelen Schwingen immens. Mit Hilfe des „Zauberteppichs“ und der „Ankerlifte“ gelangten alle Teilnehmer immer wieder an den Ausgangspunkt.

Bergbild

Bei meist strahlendem Sonnenschein waren alle Teilnehmer hoch motiviert und vor Freude kaum zu bremsen. So nahmen wir bereits am dritten Skitag mit den Anfängern den Ziehweg ins eigentliche Skigebiet in Angriff. Dort erwartete uns eine „blaue Piste“, die eine mäßige Hangneigung ausschildert, bestens geeignet für erste Schwinge in leichtem Gelände.

Aufwärmen

In den folgenden Tagen unterstützten auch unsere fortgeschrittenen Skifahrer und „Profis“ die Aufsteiger bei ihren weiteren Lernerfolgen (Vielen Dank an dieser Stelle an sie) und sorgten für Sicherheit.
So ist es auch mit ihr Erfolg, dass wir die sechs Tage Schneesport ohne Unfälle und Verletzungen erleben durften.
Mit Stolz bedankt sich das „Lehrteam Alpinski“ des Berufsschulcampus Schwalmstadt bei den 24 Teilnehmern der Veranstaltung für ihr engagiertes Auftreten und kameradschaftliches Verhalten.
Explizit bedankt sich das Hotelmanagement des Camp Royal X bei der Gruppe für sieben Tage/Nächte Aufenthalt ohne „größere Vorkommnisse“ und Beschwerden.

Wir danken des Weiteren
-    dem Reiseveranstalter ALPETOUR,
-    dem Hotel ROYAL X,
-    der SKISCHULE GOLDECK und
-    dem BUSREISEUNTERNEHMEN DAVID REISEN
für Ihre freundliche Unterstützung.

Teilnehmer 2016:
Sabine Axt, Erika Hirsch, Michelle Ziegeweid, Ayse Dogu, Lina Möller, Carina Schulz, Annalena Schwalm, Michelle Wagner, Carolin Viehmeier, Max Walck, Nico Grochowski, Fabian Haust, Stephan Tirpitz, Marius Laudenbach, Julian Merten, Jannik Kohl, Simeon Degenhardt, Oliver Kahler, Marius Rohd, Christopher Schwarz, Tim Konjevic, Yannic Schnaudt, André England, Jonas Meyer.

Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen

vrbankausbildungabgeschlossen2016

VR Bank HessenLand gratuliert dem besten Jahrgang aller Zeiten
Schwalmstadt. 14 junge Menschen aus der Region haben mit der Winterprüfung 2015/2016 ihre Ausbildung zum Bankkaufmann beziehungsweise zur Bankkauffrau bei der VR Bank HessenLand erfolgreich abgeschlossen.

Die Vorstände Helmut Euler und Werner Braun, der Bereichsleiter Unternehmensentwicklung / Personal, Gerhard Ursprung, Personaltrainerin Katrin Frick sowie Christian Frick als Vertreter des Betriebsrates gratulierten am 28. Januar in einer Feierstunde zum Abschluss der Ausbildung und überreichten die Zeugnisse sowie ein kleines Präsent.

Der Vorstandsvorsitzende Euler erinnerte an die vergangenen 2,5 Jahre, in denen die jungen Leute sich sowohl Fachwissen als auch Sozial- und Persönlichkeitskompetenz angeeignet haben. Er lobte das Engagement, das sie während dieser Zeit gezeigt haben. Besonders hob er die Auszubildenden Kathrin Botthof, Christina Klein und Frederik Rosenberg hervor, die sich über ein sehr gutes Gesamtprüfungsergebnis freuen konnten. Die Auszubildenden Philipp Dippel, Lena Kuhn, Yannik März, Karolin Neubauer und Anna-Lena Schäfer schlossen zudem in mindestens einem der Prüfungsbereiche mit einem sehr guten Ergebnis ab. Neun der insgesamt 14 frischgebackenen Bankkaufleute erreichten in ihrer Abschlussprüfung im Ergebnis einen Notendurchschnitt mit der Vorkommastelle "1", davon befinden sich drei aktuell im dualen Studium.

Erwähnenswert ist insbesonders das gute durchschnittliche Gesamtergebnis des Ausbildungsjahrgangs mit 86 %, das 15% über dem Bundesdurchschnitt liegt.

Lobend erwähnt wurde auch die gute Zusammenarbeit mit den beiden Berufsschulen in Lauterbach und Schwalmstadt. Ferner tragen die Ausbildungsbeauftragten mit der praktischen Ausbildung vor Ort sowie die hohe Qualität des innerbetrieblichen Unterrichts in der HessenLand AKADEMIE zum überdurchschnittlichen Erfolg der Ausbildung bei.

Die durch den TÜV Hessen zertifizierte Ausbildung der VR Bank HessenLand ist in verschiedene Abschnitte gegliedert. Im Mittelpunkt steht die Ausbildung in den Marktbereichen. Daneben erhalten die Auszubildenden durch die Ausbildung in den internen Abteilungen, wie z. B. der Qualitätssicherung Aktiv und Passiv sowie dem Bereich Controlling/Rechnungswesen/Zahlungsverkehr, einen Überblick über die Prozesse im Haus. Neben der praktischen Ausbildung übermitteln die Berufsschulen die theoretischen Inhalte der Ausbildung. In umfangreichen innerbetrieblichen Seminaren an der VR Bank HessenLand AKADEMIE wird die Praxis mit der Theorie verknüpft und die jungen Leute werden individuell auf ihren Berufsweg vorbereitet. Eine Besonderheit für die jungen Menschen ist die Planungssicherheit durch die Übernahmegarantie. Bei guten Leistungen garantiert die Bank schon zu Beginn der Ausbildung eine anschließende Übernahme, ein Studium und eine fachspezifische Weiterbildung.

Die Ausbildung bei der VR Bank HessenLand eG beendeten erfolgreich:

Kathrin Botthof (Kirchhain-Sindersfeld), Philipp Dippel (Neustadt), Nadine Dülfer (Schwalmstadt-Ascherode), Paul Eschenröder (Lautertal-Hörgenau),  Anna Haase (Neustadt), Christina Klein (Alsfeld-Eifa), Lena Kuhn (Jesberg), Yannik März (Schwalmstadt-Niedergrenzebach), Karolin Neubauer (Neustadt), Patrick Pfeffer (Kirchhain-Anzefahr), Frederik Rosenberg (Amöneburg-Mardorf), Anna-Lena Schäfer (Kirtorf), Florian Steuernagel (Schwalmtal-Hopfgarten), Julia Vollmer (Rauschenberg-Bracht) (pm)

Quelle:

nh24.de
https://www.facebook.com/nh24de

Ski-Freizeit mit Win-Win-Charakter

skifreizeit

Vom 28.1. bis 4.2. führten das Klinikum (Abt. Kinderneurologie) Kassel in Kooperation mit der Fachschule für Sozialpädagogik Ziegenhain eine Skifreizeit der besonderen Art durch. Zehn Studierende der Fachschule betreuten zehn körperlich und überwiegend auch geistig beeinträchtigte Kinder im Alter zwischen 10 und 14 Jahren während einer achttägigen Freizeit in Berchtesgaden. Einerseits wurde den Kindern dadurch ermöglicht, ihre motorischen Fähigkeiten auszubauen und ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Für viele der Kinder war es die erste Teilnahme an einer Freizeit oder gar ihr erster Urlaub überhaupt. Andererseits wurde es den Studierenden der Fachschule ermöglicht, besonders intensive Praxiserfahrungen zu sammeln, die in den täglichen Abendsitzungen reflektiert wurden. Ein weiterer besonderer Aspekt war das gemeinsame Erlernen der Skitechnik von beeinträchtigten Kinder und jungen Erwachsenen ohne Beeinträchtigung.

Die Idee dazu hatte der Förderverein freuNde e.V. der kinderneurologischen Institutsambulanz, der in der Fachschule Ziegenhain einen aufgeschlossenen Kooperationspartner fand. Finanziert wurde das Projekt durch eine großzügige Spende der Kassel-Wizards, einer Rollhockey-Mannschaft aus Kassel. Begleitet wurde die Fahrt von Dr. Rudolf Funke, Oberarzt an den Städt Kliniken KS, Luise Jochheim, Lehrerin an der Mönchebergschule KS, der Ergotherapeutin Karoline Kienzler, dem Kinderkrankenpfleger Christopher Benkel und Alexander Riehm, Lehrer an der Fachschule Ziegenhain.

BerufsschulCampus – Berufliche Schulen Schwalmstadt elektrifiziert

Enthüllung BMWi3

Seit dem vergangenen Dienstag ist die Berufsschule mit einem reinen Elektroauto ausgestattet. Was bei der vorletzten Elektromobilitäts-Messe im September 2014 angedacht wurde, ist damit wahr geworden. Der BMW i3 ist das derzeitig fortschrittlichste und innovativste Elektroauto am deutschen Automobilmarkt. Leider sind diese Fahrzeuge mit einem Preis von ca. 42.000 Euro immer noch zu teuer, um weiter verbreitet zu sein.

Das Elektroauto konnte über den Förderverein der Schule zugelassen werden und kann daher nicht nur zur Ausbildung der Kraftfahrzeugmechatroniker, sondern auch für Dienstfahrten genutzt werden.

Das Auto ist Teil einer Feldstudie (Premium) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit, die von BMW mit 75 Fahrzeugen dieses Typs unterstützt wird. Die wissenschaftliche Auswertung erfolgt über die Universität Düsseldorf-Essen. Die gesammelten Erkenntnisse über Fahrstrecken, Verbrauch und Reichweiten sollen helfen, die Elektromobilität weiter zu verbreiten. Elektromobilität will „erfahren“ werden, was den Nutzern schon nach wenigen Metern bewusst wird. Leise, sauber und man wird animiert, verbrauchsgünstig zu fahren.

BMWi3

Personen von links nach rechts: Hans-Jörg Thiel (Berufsschule), Thomas Gille (Kreissparkasse Schwalm-Eder), Dirk Siemon (Kreissparkasse Schwalm-Eder), Simone Gläser (Berufsschule), Jörg Gisselmann (EnergieNetz Mitte), Ralf Klinder (Berufsschule), Mirco Otto (VR Bank Hessenland), Rudolf Pöltl (Kraftfahrzeuginnung) (Fotos: Heidrun Spenner)

Um den erforderlichen finanziellen Rahmen abdecken zu können, war die Berufsschule auf Unterstützung angewiesen. Diese wurde großzügig von der Kreissparkasse Schwalm-Eder, der EAM, der VR Bank Hessenland eG, der Kraftfahrzeuginnung Ziegenhain und dem Schwälmer Brotladen aus Gilserberg gewährt, die auch auf dem Fahrzeug abgedruckt sind. Den oben genannten  Unternehmen und der Berufsschule ist die Elektromobilität und die Umweltschonung ein besonderes Anliegen. Dies zeigt sich auch an dem langjährigen Status einer anerkannten Umweltschule. Sollten noch weitere Firmen die Arbeit der Berufsschule in diesem Bereich unterstützen wollen, sind sie herzlich willkommen.

Zumindest für die nächsten zwei Jahre freuen sich Schüler und Lehrer für diese hoffentlich nicht nur einmalige Gelegenheit, am Fortschritt teil zu nehmen.

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