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„Warum schmilzt mein Eis?“ - Kindlichen Forschergeist stärken

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Neugier ist ein verletzliches Pflänzchen, das nicht nur Anregung,
sondern vor allem Freiheit braucht.
(Albert Einstein)

Dass der Wissensdurst von Kindern kaum Grenzen kennt und die Kleinen voller Begeisterung ihre Welt erforschen, davon können alle angehenden Erzieherinnen und Erzieher der Fachschule für Sozialwesen des BerufsschulCampus Schwalmstadt in Ziegenhain lebhaft berichten. Im Praktikum habe die kindliche Neugierde zu manch lustiger Szene geführt, erzählen die angehenden Fachkräfte im Vorfeld der zweitägigen Fortbildung zum Thema „Kinder forschen und entdecken“. Die Kleinen befassten sich bei ihren „Entdeckungsreisen“ durchaus schon mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen, so die Studierenden aus Ziegenhain. „Warum hagelt es?“, „Warum geht die Kerze aus, wenn ich puste?“, „Warum schmilzt mein Eis?“, waren Fragen, mit denen sich die zukünftigen Fachkräfte während ihres Praktikums konfrontiert sahen. Um die Fragen der kleinen Forscher zukünftig kindgerecht aufgreifen - und damit wichtige Schlüsselmomente im kindlichen Bildungsverlauf angemessen gestalten zu können - wurden die Studierenden selbst zu begeisterten Forschern und experimentierten zwei Tage in den Räumen der Fachschule Sozialpädagogik Ziegenhain mit den Elementen Luft, Wasser, Feuer. Ermöglicht wurde dies durch die fachkundige und abwechslungsreiche Anleitung und Begleitung von Frau Hesse, Leiterin des Instituts 3-up - Naturwissenschaftliche Frühförderung, und dem VCI (Verband der Chemischen Industrie), der die Schule auch mit prall gefüllten Experimentierkisten unterstützt hat. Während der Fortbildung wurden stets die Möglichkeiten zur alltagstauglichen Umsetzung naturwissenschaftlicher Bildungsarbeit in Kita und Hort ausgelotet und diskutiert. Dass Kinder bereits im Vorschulalter über differenzierte Denkstrukturen verfügen, die es ihnen ermöglichen, grundlegende Zusammenhänge aus der Biologie, Chemie und Physik zu verstehen und sie sehr früh über einen intuitiven Zugang zu naturwissenschaftlichen Fragestellungen verfügen, war ebenfalls Thema. „Das Experimentieren hat total Spaß gemacht“, so Anastasia aus der Klasse 01 FSP 1. „Diese Begeisterung gebe ich später gerne an die Kinder weiter.“

„Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Feuer, die entzündet werden wollen.“
(Rabelais 1490 – 1553)

Lehrer Gero Schlemmer, der die Veranstaltung am BerufsschulCampus Schwalmstadt organisiert hatte, bedankt sich auch im Namen von Studierenden und der Schulleitung ganz herzlich bei Frau Hesse und dem VCI für die interessante und kurzweilige Fortbildung.

Geschafft – Abschlussprüfung zur Soziassistenz bestanden

Die Verabschiedung der erfolgreichen SozialassistentInnen fand am 29.6. in einem feierlichen Rahmen in der Bewegungshalle des BerufsschulCampus Ziegenhain statt. Die meisten AbsolventInnen werden nach den Sommerferien ihre Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher an der Fachschule für Sozialwesen (ebenfalls BerufsschulCampus) fortsetzen. Andere nutzen die erfolgreich absolvierte erste Ausbildung im sozialen Bereich als Grundlage für eine Weiterqualifizierung im Pflege- und Gesundheitsbereich. Einige Schüler haben sogar den FH-Zusatzkurs erfolgreich absolviert und streben ein Studium an.

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12 SPA – 1:  Johanna Becker, Katharina Bruch, Maria Bierwagen, Jessica Derksen, Sina Dietrich, Alice Gringel, Kristina Elke, Anna-Lena Jentsch, Philipp Keller, Svenja Kister, Patricia Kwiecien, Franziska Langstein, Aylin Nauß, Laura Peter,  Ina Sachse, Maurice Schäfer, Selina Schiel, Hannah Schröder, Lucas Seil

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12 SPA – 2: Talia Ay, Annika Boller, Louisa Fingerhut, Doreen Gesner, Jasmin Höllering, Anna Kaschin, Niklas Kremer, Manuel Liebert, Jennifer Michel, Viktoria Schatz, Anna-Lena Schütz, Jeanny Sobieski, Jannic Voorpijls, Anna Steih

Abschlussprüfungen der Fachoberschule am BerufsschulCampus Schwalmstadt

FOS Abschluss 2017

„Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt.“ (Heinrich Heine)

Abschlussprüfungen der Fachoberschule am BerufsschulCampus Schwalmstadt

Ziegenhain. Dem Start in eine hoffentlich erfolgreiche Ausbildung oder ein Studium steht jetzt nichts mehr Weg. Nach den schriftlichen Abschlussprüfungen Anfang Mai sowie den mündlichen Prüfungen am 19. Juni haben 41 Schülerinnen und Schüler die Fachhochschulreife in den Schwerpunkten Technik (Elektrotechnik, Maschinenbau, Informationstechnik) sowie Wirtschaft und Verwaltung abgelegt.

Der Jahrgang hat dieses Schuljahr den Gesamtnotendurchschnitt von 2,5 erreicht. Einen Abschluss mit der 1 vor dem Komma schafften 10 Absolventen. Allen voran sind Philipp Keßler mit einem Durchschnitt von 1,0 und Matthias Roloff mit einem Durchschnitt von 1,1 die Jahrgangsbesten aus dem Bereich Wirtschaft und Verwaltung. Mit einem Durchschnitt von 1,7 erreichte Nils Göring den besten Abschluss im Bereich Technik. Die feierliche Zeugnisfeier, für die die Absolventen das Motto „Las Vegas“ gewählt hatten, fand gemeinsam mit Eltern, Freunden und den unterrichtenden Lehrkräften am Freitag, 23. Juni in der Bewegungshalle am BerufsschulCampus in Ziegenhain statt.

12FOV1 (Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung) StR`in Inka Strobach:
Katrin Czerny, Eva Diehl, Karina Elke, Artur Enis, Jan Luka Fousek, Daniel Hooß, Hendrik Mai, Dominik Müller, Matthias Roloff, Alina Schönwälder, Vanessa Seewald, Maik Stabel, Alina Steinbach, Annika Wiegand, Tim Zoglauer

12FOV2 (Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung) StR`in Meike Wiegand:
Maurice Blasius, Lena Damm, Julienne Gatza, Larissa Grund, Anna Hennighausen, Marie Herrmann, Stephan Jordan, Philipp Keßler, Aileen Lapczyna, Sarah Liese, Ramon Neufang, Lea Ohly, Janik Riedinger, Carsten Schmidt, Panatda Waenthongkham, Maik Wallon, Carlos Weitzel

12FOT (Schwerpunkt Elektrotechnik) StR Matthias Itzenhäuser:
Dennis Kurz

12FOT (Schwerpunkt Metalltechnik) StR Matthias Itzenhäuser:
Lukas George, Marius Leon Gimbel, Nils Göring, Roman Schmidgal, Matilda Uloth, Henrik Viehmeier

12FOT (Schwerpunkt Informationstechnik) StR Matthias Itzenhäuser:
Marcel Adamski, Sebastian Dörr, Arved Simon Hartung, Janick Krieger, Niklas Meckbach, Bennett Nickel, Willi Pindjukov, Jannik Taute, Niclas Zeiß

Windsurfwoche am Steinhuder Meer

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In der letzten Woche machten wir uns auf den Weg ans niedersächsische Steinhuder Meer, um das Windsurfen zu erleben.

Die Anreise mit der Deutschen Bahn dauerte zwei Stunden, war sehr entspannt und mit einem Umstieg in Hannover verbunden.

Am Surfer‘s Paradise in Mardorf angekommen bezogen wir unsere Unterkünfte und richteten uns häuslich ein.

Nach einem leckeren Mittagessen suchten wir uns passende Neoprenanzüge aus, so dass der Surfkurs beginnen konnte.

Innerhalb kürzester Zeit konnten wir auf dem Board stehen, das Segel aufholen und fahren!

Täglich gegen 17 Uhr endeten die Kurse und wir hatten Zeit zum Duschen, bevor wir uns an dem Grillbuffet mit Grillgut und frischen Salaten stärken konnten.

Bei sommerlich heißen Temperaturen verbrachten wir die Abende gemeinsam auf dem weitläufigen Gelände des Surfcamps. In gemütlicher Runde wurden die Ausarbeitungen und Referate vorgetragen, die sich alle samt um das Thema Wassersport, Windsurfen und Wetter drehten.

Die Anlage des Surfer‘s Paradise liegt am nördlichen Ufer des Steinhuder Meeres in einem waldreichen Moorgebiet. Der Weg führt über eine Düne zum ca. 100 m entfernten Strand. Das Meer hat schon eine immense Fläche und bietet vielen Wassersportlern ausreichend Platz für unterschiedlichste Wassersportarten. Neben Windsurfen ist hier Kiten, Segeln und Standup-Paddeling (SUP) sehr beliebt. Der Surfbereich bei Mardorf ist durch Bojen gekennzeichnet und markiert einen Bereich in dem das Wasser max. hüfttief ist.

Am dritten Tag testeten wir unser Gleichgewichtsgefühl und unsere Ausdauer auf dem SUP und machten eine Halbtagestour in Richtung Insel Wilhelmsstein.

Nach den ersten Tagen mit perfektem Wind für Anfänger, frischte der Wind später bis auf satte fünf Windstärken auf und forderte uns auf dem Windsurfboard einiges ab.

So waren wir froh, dass wir uns im Surfer`s Paradise kostenlos aus einem Fahrradpool bedienen konnten. Geschlossen machten wir uns am Nachmittag auf den Weg in den ca. 9 km entfernt gelegenen Ort Neustadt a. R. Hier hatten wir Zeit für eine kleine Shoppingtour und den Besuch eines amerikanischen Spezialitätenrestaurants ;).

Im Rahmen der Veranstaltung bot sich die Möglichkeit nach einer Theorieeinheit, eine schriftliche Prüfung abzulegen und den Windsurf-Grundschein zu erwerben. Wer wollte, stellte in dieser Prüfung sein rechtliches Wissen über Wassersportregeln unter Beweis. Der Windsurf-Grundschein ist europaweit anerkannt und ermöglicht uns, Surfmaterial auch in anderen Surfstationen auszuleihen.

Fotos unseres diesjährigen Sportkompaktkurses Windsurfen finden Sie hier.

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