Klasse 12 FZT besucht Prag

Prager Burg in der Abendsonne

In der Woche vom 29.05. bis zum 01.06.2012 besuchten die Auszubildenden Kraftfahrzeugmechatroniker Prag und die Partnerschule SPS in Prosek. Vorangegangen war der Aufenthalt von fünf tschechischen Schülern, die im Rahmen des Tandem - Programms drei Wochen begleitend in deutschen Ausbildungsbetrieben ein Praktikum absolvierten. Hierbei kam es auch darauf an, die Austauschschüler in die betrieblichen Abläufe einzuweisen, um anschließend gemeinsam zu arbeiten und die Berufsschule zu besuchen.

Bei den Fontänen

 

 

 

Als Dank und Anerkennung lud unsere Partnerschule nach Prag ein. Das schuleigenen Internat war für vier Tage Ausgangspunkt von Stadterkundung, Stadtrundfahrt, musikalischer Fontänenshow, dem Besuch der Partnerschule und den Ausbildungseinrichtungen, Ausflügen mit Kirche und Kultur in Kutna Hora (ehem. Kuttenberg) sowie der Besichtigung des PSA/Toyota - Automobilwerkes in Kolin. Trotz des intensiven Programms blieb noch Zeit sich eigenständig und ausgiebig mit Prag und den kulinarischen Angeboten Tschechiens auseinander zu setzen.

Eingangsbereich Theresienstadt (v.r.: A. Maslowski, J. Metz, J. Kalbfleisch, B. Herwig, G. Stein, T. Kürschner, T. Kurnaz, P. Heide, L. Nafzuger, H-J. Thiel)

 

Den Abschluss der Fahrt bildete der Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers in Terezin (Theresienstadt). Wir danken den Betrieben für die Freistellung und unseren Gastgebern für die großzügige und fürsorgliche Aufnahme und Betreuung. Abschließend wurde von beiden Schulen die Absicht bekundet, das Tandem - Programm und den Gegenbesuch zu wiederholen. (Thi)

Sozialassistenten besuchen Stern-TV

Bei Stern- TV und WDR – Sozialassistenten in Köln

Wie funktionieren Medien und welche Macht haben sie? Das war eine der zentralen Fragen, der angehende Sozialassistenten aus Ziegenhain vom 7.-11. Mai nachgegangen sind. In einem Kooperationsprojekt der Beruflichen Schulen Schwalmstadt und dem Jugendwerk der AWO haben die Schüler Blicke hinter die Kulissen von Stern-TV und WDR in Köln geworfen. Unterschiede zwischen öffentlich-rechtlichem Rundfunk und Privatsendern wurden zunächst besprochen, dann durch Besuche von Studios und einer Live-Sendung hautnah erlebt. Ein kritischer Blick wurde auch auf Soziale Netzwerke, die PC-Nutzung von Kindern und den Umfang des Medienkonsums insgesamt geworfen. Damit wurde die schon im Unterricht erworbenen Kompetenzen im Bereich Medienerziehung durch einprägsame und spannende Erlebnisse erweitert und vertieft. Daneben bot Köln außer dem Dom natürlich vielfältige Möglichkeiten, die Freizeit abwechslungsreich zu gestalten, was von den Schülern gern genutzt wurde.

Schulsporttag am 16.05.2012

Es wurde ein beachtenswertes Programm an Sportarten zusammengestellt:

Badminton, Fußball, Orientierungslauf mit Spielen, Volleyball, Golf, Kinball, Inline Skating, Nordicwalking, Baseball, Tischtennis, Frisbee und Moutain-Biking.

Das Highlight dürfte am Ende das Fußballspiel der Schülermannschaft gegen ein Lehrerteam sein. Man munkelt letztere hätten sogar heimlich trainiert...

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Sportarten findet man in der Pausenhalle -Neubau im Dammweg.

Bei hoffentlich schönem Wetter ist der Spaß an der Bewegung, auch in völlig neuen Sportarten, geradezu vorprogrammiert. Man kommt quasi überhaupt nicht auf die Idee, zu chillen … (E.K.).

Der Trick mit dem Gurt

Domeniks Sichtfeld wurde eingeschränkt, die Lenkung reagierte verzögert. Kurze Zeit später krachte es. Domenik hatte ein anderes Auto touchiert. „Ein Simulator fühlt sich anders als ein richtiges Auto an. Dennoch hab ich gemerkt, was Alkohol mit mir anstellen kann.“

In den vergangenen Jahren starben immer weniger Jugendliche bei Verkehrsunfällen. Ferdinand Hagenbach von der Verkehrswacht Frankenberg weiß warum. „Zum einen sind Autos sicherer geworden. Zum anderen haben bestimmt auch solche Sicherheitsschulungen dazu beigetragen.“

Manchmal hilft alle Vorsicht nichts und es kommt zu einem Unfall. In einem Überschlagssimulator lernten die Jugendlichen, wie sie sich aus einem auf dem Dach liegenden Auto befreien können.

Lars Jockel, Moderator der Verkehrswacht: „Man muss sich mit den Händen abstützen und versuchen mit den Füßen Halt zu finden, ehe man sich abschnallt“. Ansonsten könnte es zu schweren Halsverletzungen kommen.

Auch das Rote Kreuz und die Polizei waren an dem Aktionstag vor Ort. Sie gaben wichtige Tipps zur Ersten Hilfe und dem Notruf.

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