Infotag: Im sozialen Berufsfeld arbeiten

Die Hephata-Akademie und die Beruflichen Schulen Schwalmstadt laden für Freitag, 29. September, 14 Uhr, zum Infonachmittag rund ums Thema Soziale Berufe ein.

Bis 16 Uhr werden im Seminargebäude 3 der Akademie die neuen Ausbildungskurse zum Erzieher vorgestellt. 2013 verdoppelt Hephata die Zahl der Ausbildungsplätze. „Der Mangel an Betreuungsplätzen im Erziehungshilfebereich, in allen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern, stationär und ambulant, ist da“, sagt Heinrich Gläßer, stellvertretender Leiter der Hephata-Akademie für soziale Berufe 25 Ausbildungsplätze werden berufsbegleitend angeboten. Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre, wobei das letzte halbe Jahr als verkürztes Berufspraktikum gilt. In der Vollzeit-Ausbildung stehen 75 Plätze zur Verfügung. Die Ausbildung geht über drei Jahre. Voraussetzungen für beide Ausbildungen sind die Mittlere Reife, eine abgeschlossene Berufsausbildung, sowie Erfahrungen im sozialen Bereich. Bewerbungen sind ab sofort möglich. (ahk)

Informationen:

Heinrich Gläßer,
Tel. 0 66 91/18 11 90

Berufliche Schulen Schwalmstadt
Tel.: 0 66 91/60 51.

32 neue Erzieher bestanden ihr Examen

An der Fachschule für Sozialpädagogik in Ziegenhain schlossen 32 Erzieher ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich ab. Allen Absolventen wurde eine hohe Berufsmotivation bescheinigt. Umfangreiche Jahresarbeiten zu selbstgewählten,einrichtungsspezifischen Themen, die zum Ende des Berufspraktikums vorgelegt werden müssen, belegen eine professionelle Kompetenz, so eine Mitteilung der Schulleitung.Die frisch examinierten Erzieherinnen und Erzieher haben alle eine berufliche Anstellung oder gehen anschließend zum Studium an die Fachhochschule weiter. Zum Schuljahresbeginn starteten 59 Studierende indie dreijährige Ausbildung,davon ein Drittel als Quereinsteiger.Bestanden haben aus dem Altkreis Ziegenhain: Christina Bauer (Schwalmstadt), Florian Diebel (Willingshausen),Thomas Dylong (Schwalmstadt), Jessica Heindl (Frielendorf), Alexandra Hofer (Schwalmstadt), Juliane Hoos (Neukirchen), Theresa Jahn (Willingshausen), Sandra Kirr (Willingshausen), Augustine Krapp (Frielendorf), Lena Lütjens (Schwalmstadt), Anika Lutzke (Willingshausen) und Jennifer Millich (Schwalmstadt).(HNA 26.09.12)

Informationen zur Ausbildung (Link)
oder unter: Tel. 0 66 91/60 51,
Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

DGB informiert an Berufsschulen - Angebote zu Ausbildung und Tarifrecht

Die DGB-Jugend und weitere Einzelgewerkschaften sind in den nächsten Wochen auf ihrer Berufsschultour auch im Schwalm-Eder-Kreis zu Gast. Am Dienstag, 25. September, informieren sie an den Beruflichen Schulen in Schwalmstadt und am Dienstag, 9. Oktober, an der Radko-Stöckl-Schule in Melsungen.

An 13 Berufsschulen in Nordhessen informieren ehrenamtliche Vertreter der Gewerkschaftsjugend die Schüler zu Themen rund um die Ausbildung. Zu Tarifverträgen, Rechten von Auszubildenden sowie Bildungsangeboten nach dem Bildungsurlaubsgesetz stehen junge Gewerkschafter als Ansprechpartner zur Verfügung. (HNA 24.09.12)

Neue COMENIUS-Schulpartnerschaft

logo take the green waySeit dem 01.August 2012 nehmen die  Beruflichen Schulen Schwalmstadt an einem Projekt im Rahmen einer COMENIUS Schulpartnerschaft teil. Bereits von 2008 bis 2010 waren die Beruflichen Schulen an einem Projekt mit zwei weiteren europäischen Schulen in Polen und Tschechien beteiligt. Gemeinsam mit vier weiteren Schulen aus den Niederlanden (Hoofddorp), Italien (Martina Franca), der tschechischen (Prag) und slowakischen Republik (Šaľa) werden die kommenden zwei Jahre verschiedene Projekte und sportliche Aktivitäten zum Thema des COMENIUS-Projektes "Take the green way on two wheels" unternommen.

Ziel des Projektes ist es den umweltfreundlichen Verkehr zu fördern und die Schülerinnen und Schüler für einen ressourcenschonenden Umgang zu sensibilisieren. Insbesondere die Beruflichen Schulen Schwalmstadt legen großen Wert auf den Umweltschutz und engagieren sich seit mehreren Jahren im Bereich des aktiven Umweltschutzes (u.a. Auszeichnung als "Umweltschule").

Alle am Projekt teilnehmenden Partner erachten es für wichtig zum einen aktiven Umweltschutz zu betreiben und zum anderen die körperliche Bewegung, sowohl bei Schülerinnen und Schülern, als auch bei Lehrerinnen und Lehrern zu fördern. Die körperliche Fitness und die damit einhergehende Gesundheit sind hier von zentraler Bedeutung, daher steht das Transportmittel "Fahrrad" im Mittelpunkt des Projektes. Dem Schulweg bzw. dem Weg zum Ausbildungs- oder Arbeitsplatz kommt hierbei eine zentrale Bedeutung zu. Den Schülerinnen und Schülern - aber auch Lehrerinnen und Lehrern - soll deutlich werden, dass das Fahrrad für viele eine sinnvolle alternative Form der Fortbewegung darstellen kann. Insbesondere wird dadurch zum einen die Umwelt geschont und zum anderen die körperliche Fitness gestärkt.

Weiterhin sollen die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler mehr über die Kulturen der anderen Länder erfahren. Beispielhaft hierfür ist die geplante Erkundung der ehemaligen innerdeutschen Grenze mit dem Fahrrad zu nennen. Insbesondere hier können Schülerinnen und Schüler das Zusammenwachsen Europas hautnah erfahren.

Zunächst wird es im Oktober 2012 ein weiteres Koordinierungstreffen aller am Projekt beteiligten Schulen geben, um die bereits geplanten Projekte zu konkretisieren. Im Verlauf der zwei Jahre werden sich  die Schülerinnen und Schüler aus den verschiedenen Ländern  untereinander austauschen und sich kennenlernen. Die Kommunikation und der Austausch  zwischen den Treffen wird über elektronische Medien erfolgen.

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