Handy Sammlung - Dein altes Handy ist zu wertvoll für den Müll

„Dein altes Handy ist zu wertvoll für den Müll“. Unter diesem Motto findet von Montag, 15. April 2013 bis Freitag, 19. April 2013 eine Handy-Sammlung in den beiden Pausenhallen der Beruflichen Schulen Schwalmstadt statt.

Schülerinnen und Schüler der EiBe- / BVJ-Klassen wollen auf diese Art einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Die gesammelten Alt-Handys werden wir an die Deutsche Umwelthilfe weiterleiten. Von unserem Kooperationspartner erhalten wir 1,50 € pro gesammelten Handy überwiesen.

Dieses Geld spenden wir an das Apfelsaftprojekt unserer Schule. In diesem Projekt können Schüler der EiBe- / BVJ-Klassen eigenhändig Apfelsaft herstellen. In diesem Jahr ist der Kauf einer Apfelpresse geplant.

Durch die Abgabe ihres alten Handys können Schüler und Lehrer der Umwelt somit zweifach helfen.

Start mit guten Perspektiven

Zwölf Auszubildende bestanden Prüfung zum Energie- und Gebäudetechniker

Mit guten Ergebnissen haben elf Auszubildende und ein Umschüler ihre Gesellenprüfung für Elektroniker der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik abgeschlossen. Das Berufsbild (früher Elektroinstallateur)hat sich stark gewandelt und bietet den Absolventen gute Perspektiven.

Durch moderne Haussteuerungen geht es beispielsweise darum, Alarmanlagen, Telefonanlagen und Digital-steuerungen zu programmieren.

Montiert werden auch Beleuchtungsanlagen, Datennetze sowie Regelungseinrichtungen von Heizungs-, Lüftungs - und Klimaanlagen. Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre, die Gesellenprüfung setzt sich aus zwei Prüfungen zusammen. Bereits im zweiten Lehrjahr erfolgt der erste Teil der Gesellenprüfung. Dort können maximal 40 Prozent der Gesamtpunktzahl erreicht werden.

Drei der neuen Gesellen sind direkt nach der bestanden Gesellenprüfung in einen Meistervorbereitungslehrgang eingestiegen. Nach etwa einem Jahr mit Vollzeitunterricht werden sie die Meisterprüfung ablegen. Die Berufsausbildung zum Elektroniker der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik erfolgt in einer dualen Ausbildung an zwei Lernorten, nämlich der Berufsbildenden Schule (wie hier Berufliche Schulen Ziegenhain) und in den Ausbildungsbetrieben.

Folgende Auszubildende haben die Prüfung bestanden:

Daniel Blumenstiel (Oberaula, Betrieb: Reichmann & Schrön, Oberaula), Selcuk Durkut (Schwalmstadt, Elektro Anlagen-Bau-Gesellschaft Ziegenhain), Stefan Feige (Melsungen, Völske Elektro-Anlagen, Felsberg), David Geis (Borken, Ziegler Elektro Partner, Homberg), Alexander Gerzen (Schwalmstadt, Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik Lauterbach), Marcel Köster (Jesberg, Jens Hohmann Elektroinstallateurmeister, Bad Zwesten), Johannes Kuhl (Grebenhagen, Bernd Schneider Elektroinstallateurmeister, Neukirchen), Maximilian Möbus (Gemünden, Elektro Dippel, Lischeid), Fabian Rohde (Felsberg-Böddiger,Völske Elektro Anlagen, Felsberg), Christian Roth (Neukirchen, Elektro-Anlagen-Bau- Gesellschaft, Ziegenhain), Sebastian Schlaback (Zella, Elektro Anlagen-Bau-Gesellschaft, Ziegenhain),Frank-Peter Schmidt (Homberg, Kreishandwerkerschaft). (Quelle: HNA 28.02.2013)

Über 1000 Schüler besuchten die Jobfit-Messe

Schwalmstadt. Bei der bereits 11. Jobfit-Messe der Beruflichen Schulen in Ziegenhain stellten sich am Mittwoch 40 Unternehmen aus der Region über 1000 Schülern vor. Bei Workshops gab es Einblicke in den Berufsalltag.

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„Wir wollen den jungen Menschen Perspektiven für den Beruf aufzeigen. Außerdem besteht die Möglichkeit einer ersten Kontaktaufnahme mit Unternehmen aus der Region“, erklärte der stellvertretende Schulleiter Ralf Klinder.

Neu dabei dieses Jahr: Der rosa IT-Bus für die mobile Computer-Qualifizierung von Mädchen. Ziel ist es, die Hemmschwellen für junge Frauen in Technikberufen durch IT-Kurse zu beseitigen, Kursdauer sechs Monate. (swx) (Textquelle: HNA 06.03.2013)

Fotos unserer diesjährigen Jobfit-Messe finden Sie hier:

Galerie 1

Galerie 2

JOB-FIT - Das InfoMobil des Verbandes der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen

Infomobil seitlich

Faszination Technik - Alles, was das (Technik-) Herz begehrt: Einsteigen und staunen

Das InfoMobil des Verbandes der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen, Bezirksgruppe Nordhessen e.V., Kassel informiert am 06.03.2013 an den Beruflichen Schulen Schwalmstadt über die Ausbildungsmöglichkeiten und Berufschancen im größten Industriezweig in Deutschland. Die interessierte Öffentlichkeit hat die Möglichkeit, die Metall- und Elektro-Industrie (M+E) multimedial, aber auch in praktischen Vorführungen kennen zu lernen.

Wie bringt man 138 Metall- und Elektro-Industriebetriebe zwischen Marburg, Kassel und Bad Karlshafen auf insgesamt 46 Quadratmetern unter? Das M+E-InfoMobil zeigt, wie das geht! Denn: Der aufwändig gestaltete Gelenkbus mit einem Gesamtgewicht von 22 Tonnen hat es in sich.

Im InfoMobil wird Metall- und Elektro-Industrie ganz konkret und erlebbar:

Vier Multimedia-Terminals bieten alles Wissenswerte über Deutschlands Schlüsselindustrie: von A wie Auto-Industrie bis Z wie Ziehereien präsentiert das interaktive System die Branchen mit ihren Produkten und gewerblich-technischen Ausbildungsberufen. Zudem gibt es Tipps zu Ausbildungsvoraussetzungen und zur Bewerbung. Am Ende wird ’s ganz konkret: In der „Ausbildungsdatenbank“ sind 72 Prozent aller ausbildenden M+E-Betriebe mit ihren Lehrstellen- und Praktikumsangeboten in Sekundenschnelle verfügbar inklusive Firmenporträt und Ansprechpartnern – und alles zum Ausdrucken.

Hier fliegen Späne: Zwei „CNC-Maschinen“ zeigen die Perfektion und Präzision, mit der in Deutschland Metall computergesteuert gedreht und gefräst wird. Über eine Tastatur einige Befehle selbst eingeben und schon produziert die Maschine zum Beispiel einen Würfel mit Schneeflocken-Muster. Zum Mitnehmen! Am „CAD/CAM-Arbeitsplatz“ kann man technische Zeichnungen erstellen und komplexe Bearbeitungsformen grafisch simulieren. Dann zeigt sich, ob alles richtig programmiert wurde. Und wenn nicht, gibt es nicht gleich einen Crash in der Anlage.

Das Modell einer „Fertigungsstraße“ zeigt, wie ein moderner Herstellungsprozess in der M+E-Industrie abläuft: von der Lagerhaltung über die Bearbeitung bis hin zur Qualitätskontrolle. Einen Störfall eigenhändig meistern ist eine besondere Herausforderung für die Besucher. Mit der „speicherprogrammierbaren Steuerung“ (SPS) kein Problem: Ein Monitor zeigt, was bei diesem wichtigen Vorgang der Pannenbehebung im Einzelnen passiert.

Ein Zahnradgetriebe und ein Motor-Generator sind die zusätzlichen, neuen Exponate, an denen die Besucher technische Zusammenhänge durch Ausprobieren intuitiv begreifen und die Faszination der Technik live erleben können. Und wem das noch nicht reicht, der kann auf einem Terminal an einer Personality-Show teilnehmen und erfahren, ob er für die M+E-Berufswelt geeignet. Wertvolle Tipps zur Bewerbung in den M+E-Berufe  gibt´s gratis dazu!

 

Weitere Informationen erhalten Sie beim:

Verband der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen, Bezirksgruppe Nordhessen e. V.
Pressestelle, Frauke Syring
Karthäuserstr. 23, 34117 Kassel
Telefon: 0561 1091-323, E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

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